Als Verbrauchsgüter werden allgemein Konsumgüter bezeichnet, welche kurzlebig sind und mit der einmaligen oder kurzweiligen Nutzung an Wert verlieren. Der Verbrauchsgüterverkauf bezeichnet den Verkauf, also den Handel mit derlei Gütern. Das Gegenteil von Verbrauchsgütern stellen Gebrauchsgüter dar. Gebrauchsgüter verfügen über eine längere Lebensdauer und verlieren innerhalb der Nutzung nur geringfügig an Wert. Beispiele für Verbrauchsgüter sind Lebensmittel, welche eingekauft und innerhalb eines kurzen Zeitraums einmalig konsumiert werden. Verbrauchsgüter können sowohl in Privathaushalten, als auch in Unternehmen verwendet werden. Verbrauchsgüter müssen aufgrund der kurzen Lebensdauer in kurzen Abständen immer neu beschafft werden.

Verbrauchsgüter im E-Commerce

Der Verkauf von Verbrauchsgütern erfolgt ebenfalls im Online-Handel. Während der E-Commerce im Bereich der Verbrauchsgüter in den USA mehr und mehr genutzt wird, sind Deutsche im Erwerb von Verbrauchsgütern im Netz zögerlich. Häufig wird in Deutschland der Erwerb von Verbrauchsgütern offline dem Online-Shopping vorgezogen. Dennoch gewinnen Händler, welche Verbrauchsgüter in Onlineshops anbieten, langsam und stetig an Kunden. Große Verbrauchermärkte bieten den Online-Kauf von Lebensmitteln und anderen kurzlebigen Verbrauchsgütern in speziellen Shops an. Erwirbt eine Firma oder ein Privathaushalt dort Verbrauchsgüter, erhält der Kunde eine Lieferung über spezialisierte Versandunternehmen, welche insbesondere im Lebensmittelhandel mit Kühlmöglichkeiten ausgestattet sind. Die Bezahlung im Online-Verbrauchsgüterverkauf erfolgt meist über Kreditkarte, Rechnung oder Lastschrift. Hinsichtlich der Bezahlungsabwicklung unterscheidet sich der Verbrauchsgüterverkauf nicht vom Verkauf von Gebrauchsgütern.