Neue Streiks in Amazons Logistikzentren

In der umsatzstärksten Zeit des Jahres geht der Streik in zwei Logistikzentren von Amazon weiter. Die Gewerkschaft Verdi hat zur Arbeitniederlegung an den Standorten Bad Hersfeld und Graben bei Augsburg aufgerufen. Das Ziel des Streiks ist im Wesentlichen das gleiche wie bereits seit Februar 2013: die Einführung von Tarifverträgen des Versandhändlers, der sich weiter vehement dagegen wehrt. Auch in der Vergangenheit hat es immer wieder Streiks zur Vorweihnachts bei Amazon gegeben und trotzdem hat es der E-Commerce-Riese immer wieder geschafft, alle Bestellungen pünktlich auszuliefern, sodass niemand auf seine Geschenke verzichten musste. Und auch aus den letzten Jahren dürfte Amazon dazugelernt haben, denn ein Streik zu dieser empfindlichen Zeit war zu erwarten. Händler (vornehmlich solche, die am FBA-Programm teilnehmen) sowie Kunden dürften also den nächsten Wochen trotz Streiks unbesorgt weiter auf einem der größten Marktplätze kaufen und verkaufen.

Hier gehts zum Artikel von golem.de:

http://www.golem.de/news/ausstand-mehrtaegiger-streik-im-amazon-weihnachtsgeschaeft-1512-117820.html


Amazon ist besorgt um Winterwetter

Während die Streiks zur Vorweihnachts fast schon termingerecht planbar sind, so kann eines auch der mächtige Versandhändler Amazon nicht vorhersehen oder gar beeinflussen: das Wetter. Denn leider liegt die wichtigste Zeit für Onlinehändler, und dazu gehört Amazon genauso, im Winter und dort schneit und friert es gern schon einmal. Und eben dies macht Amazon in Sachen pünktlicher Warenlieferung eben mehr Sorgen als der gewerkschaftlich organisierte Arbeitskampf, wie Deutschland-Chef Ralf Kleber dem Tagespiegel erklärte. Mal ehrlich: Wenn Glatteis ist, juckt uns das weit mehr, als wenn Ver.di zum Arbeitskampf aufruft. Es hat noch kein Paket seinen Adressaten zu spät erreicht, weil gestreikt wurde, so Kleber. Und damit trifft er den Nagel wohl auf den Kopf, denn Witterungen sind für keinen Onlinehändler planbar und immer ein Risiko im Weihnachtsgeschäft.

Hier gehts zum Artikel von spiegel.de:

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/amazon-deutschland-chef-sieht-streiks-von-ver-di-gelassen-a-1066409.html


Hightech fürs Wohnzimmer: Amazon meldet Patent für Hologramm an

Hologramm Technologie von Amazon

Foto: United States Patent and Trademark Office

Nach der Amazon Versanddrohne kommt nun ein weiterer Clou des Versandriesens: eine Hologramm-Projektion für Zuhause. Was erst einmal futuristisch klingt, kann irgendwann wirklich Realität werden immerhin gibt es bereits angemeldete Patente seitens Amazon, welche die Bewegung von Menschen im dreidimensionalen Raum erfassen und mittels Projektor in Verbindung einer Kamera soll dann ein Bild ohne Bildschirm direkt ins Wohnzimmer projiziert werden. Ähnlich wie Kinect von Microsoft oder EyeToy von Sony soll auch diese neue Technologie von Amazon die Gesten von Menschen erkennen, nur eben anders als bei den Spielekonsolen im ganzen Raum warhnehmen können. Noch steht allerdings in den Sternen, wann diese Hologramm-Technologie wirklich umgesetzt wird, bzw. im Wohnzimmer von Kunden zum Einsatz kommt. Immerhin: die Patene sind angemeldet.

Hier gehts zum Artikel von bild.de:

http://www.bild.de/digital/multimedia/hologramm/amazon-patentiert-holodeck-technologie-43645624.bild.html


Amazon-SEO: Anpassung der Keywords in der Seller Central

Amazon Optimierung Keywords Seller Central

Bild: Screenshot aus der Amazon Seller Central

Eine wichtige Nachricht für